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... In kurzem Chassis installiert und mit einer «abgespeckten» Karosse rie, kamen sie auf 160 km/h Spitze. Im Jahre 1930folgte auf den 8A der 8B, der ausschliesslich mit dem 160-PS-Motor bestückt wurde. Das Fahrgestell hatte eine weitere Verstärkung und die technischen Details weitere Verfei nerungen erfahren. Das Dreigangge triebe konnte später auch in synchro nisierter Version bestellt werden, und es war sogar ein Wilson-Viergang-Vor wählgetriebe erhältlich. Doch vom Tipo 8B wurden nur noch 100 Exemplare gebaut. Vom Tipo 8 waren noch rund 600 und vom 8A 950 Einheiten hergestellt worden. Gegen Mitte der dreissiger Jahre führten die Wirtschaftskrise, der amerikanische Protektionismus und die Politik Mus solinis zum Ende dieser berühmtesten Automarke Italiens. Längst hatte das Unternehmen das Schwergewicht sei nerTätigkeit ohnehin auf die Produkti on von Flugund Schiffsmotoren sowie Nutzfahrzeugen verlegt. Der 8C als Fehlstart Nach dem Zweiten Weltkrieg versuch te die Marke Isotta Fraschini ein spek takuläres Comeback. Doch es sollte fehlschlagen. Zwar war der Typ 8C Monterosa eine überaus moderne Konstruktion. Sie bot eine wohlpro portionierte selbsttragende Pontonka rosserie mit Plattformrahmen und eine gänzlich neue Technik. Der Motor, wiederum ein Achtzylinder, doch nun in V-Konfiguration und nur noch mit 3 Litern Hubraum, war — wegen des normalen im Bug ...
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