Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Chrysler die Technik - von Ghia das Kleid te, und ersuchte ihn um Mithil fe in der Art, wie man es beim Casaroll-Projekt getan hatte. Chrysler schlug Sugarman vor, Teile des Plymouth Barracuda zu verwenden, die sich ohne grosse Änderungen in einem Ghia-Chassis installieren Hes sen. So wurden Motoren, Vor derund Hinterachsen mit Sperrdifferential sowie auto matische Torque-Flite-Getriebe nach Italien verschifft, und komplette Wagen wurden zu rücknach Kalifornien geflogen: Der Bau des Ghia 450 SS war perfekt (450 nach dem Zylinderinhalt von 4474 cc). Um die Autos noch «italienischer» zu machen, wurden Borrani-Speichenräder mit Pirelli-Reifen montiert. Auch die sportlichen Instrumente stammten aus ita lienischer Produktion. Ob Sugarman, der natürlich die Alleinvertretung über nahm, mit dem Auto grossen Anklang fand, ist uns nicht be kannt. Sehr viele Wagen wird er kaum verkauft haben, denn einer kostete in den USA 12 000 Dollar. Verglichen mit dem Preis von 3000 für den normalen Plymouth Barracuda eine schöne Stange Geld! ...
Kommentare