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... Die Organisation der Veranstaltung hatte die Deutsche-Rennstrekken-ßetriebsund-Werbe-GmbH übernommen, zumal Israel als automobilsportliches Entwick lungsland angesehen werden musste, da dort bis lang noch kein Autorennen ausgetragen worden war. Fernziel der ganzen Sache war es offensicht lich, den Touristenstrom etwas anzukurbeln und in der Zeit des europäischen Spätherbstes viel leicht eine Art Äquivalent zu der vor einiger Zeit s a n f t e n t s c h l a f e n e n B a h a m a - S p e e d - We e k z u schaffen. Sämtliche verpflichteten Teilnehmer nahmen fur einmal die Anfahrt gemeinsam in Angriff Die «Reise ins Ungewisse» sollte mit der MS«Nili» von Genua aus angetreten werden, was zuerst insofern auf Schwierigkeiten stiess, als zur Zeit der Besammlung aller Teilnehmer in Genua von eben jener MS «Nili» noch weit und breit keine Spur zu sehen war. Und damit begann eine Rennfahrer- Episode, wie es sie ganz bestimmt noch niemals z u v o r g e g e b e n h a t u n d d i e a u c h d e n v o r h e r v e r wendeten Titel «Reise ins Ungewisse» in jeglicher Hinsicht rechtfertigt. Es begann damit, dass die Zollabfertigung sage und schreibe sechs Stunden in Anspruch nahm, doch war inzwischen wenig stens das Schiff aufgetaucht Das Verladen der R e n n t r a n s p o r t e r w a r e i n e S h o w f u r s i c h , u n d w a r e i n m i t t e n e i n e r S c h a r s c h n a t t e r n d ...
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