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... 10 Bremsweglänge i u ..r-'-' - r'.Y. - -V. ‘ i Immer häufiger sind die Skater mitten in den Städten auf den Strassen unterwegs diesem Zusammenhang keine getätigt worden. Analog zur rechtlichen Beurteilung der Skaterwurden diese im Unfallgeschehen den Fussgängern gleichgestellt -obwohl wesentliche Unterschiede bestehen (vgl. Kommentar Seite9). Inline-Skater sind schneller, rund 10 cm grösser und können schlechter reagieren und gleichzeitig ihr Gleichgewicht wahren. Bei der Beurteilung der Unfallspuren nach den Fussgängerkriterien würde fatalerweise dem Autofahrer infolge der schwereren Schäden eine höhere Geschwindigkeit angelastet, als er effektiv gefahren ist. TEMPO 20 MÜHELOS Auf der einen Seite sind die Inline-Skates ein Sportgerät, mit dem sich Profis auf speziell eingerichtetenPlätzen kunstvoll in Szene setzen - auf der anderen Seite sind die Skates aber ein Fortbewegungsmittel für jedermann, vergleichbar mit dem Fahrrad. Und immer häufiger sind die Skater nicht nur auf abgelegenen Radwegen, sondern mitten in den Städten auf ihren kleinen Rollen unterwegs. Seit kurzem gibt es in der StadtZürich auch Kuriere auf Inline- Skates. Dabei erreichen auch weniger geübte Skater locker Tempi über20 km/h - nur beim Bremsen setzen dann die Probleme ein. Immer häufiger kommen die Inline-Skater in Konflikt mit anderen ...
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