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... in der er sten Reihe stand. Moss hielt sich bis in die 16. Runde in zweiter Position, wurde dann von Hawthorn und Gonzalez überholt und schied schliesslich in der 22. Runde aus. In den Jahren 1950 bis 1952 fuhr Moss dann vorwiegend auf einem englischen HWM der Formel 2, wobei er auch auf der Bremgarten-Rundstrecke bei Bern oder beim «Preis der Ostschweiz» in Erlen an den Start ging. Nebenbei bestritt er Rennen auf den verschiedenartigsten Rennund Sport wagen. Dieser Grand-Prix-Fahrer scheute sich auch nicht, Rallyes zu bestreiten; bei der renommierten französischen Coupe des Alpes leistete sich Moss ein Husaren stück; er bewältigte mit seinem Sunbeam Alpine die schwierige und Dutzende von Pässen umfassende Monsterfahrt über die Alpen von 1952 bis 1954 dreimal hinterein ander strafpunktefrei, was auch mit ei nem Coupedes-Alpes-Goldpokal hono riert wurde. Vor Moss hatte dieses Kunst stück nur der englische Jaguar-Werkfahrer Jan Appleyard geschafft (1951 bis 1953). Bei Sportwagenrennen trat Moss auf den Jaguar C oder den Aston-Martin an. Die ei gentliche Formel-1-Karriere fing für den Briten erst 1954 an, und weil es damals kei nen geeigneten englischen Grand-Prix-Wa gen gab, beschloss er, mit einem Maserati 250 F in den Kampf zu steigen, was für den stark patriotisch orientierten Moss sehr ungewöhnlich war. Moss xu Daimler-Benz Schon 1953 hatte ihm Mercedes-Benz- ...
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