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... IM WERK - so sollte der Vertrieb des KdF-Wagens («Kraft durch Freude» - eine Organisation der Deutschen Arbeitsfront) erfolgen. Jeder Käufer musste wöchentlich mindestens 5 RM ansparen, umeinmal in den Genuss des Autos zu kommen. Die Grundsteinlegung für das Autowerk erfolgteam 26. Mai 1938. Das Werk - so sahen es die Pläne vor - sollte den nationalsozialistischen Gedanken «Schönheit der Arbeit» und technische Höchstwerte vereinigen. Es sollte daher nicht nur riesige Produktionsflächen, Fabrikhallen, Verwaltungsgebäude sowie ein Kraftwerk umfassen. Es musste auch eine Reihe von Anlagen für «die weltanschaulichen, sportlichen und sozialen Belange der riesigen Gefolgschaft, die indem Werk schaffen wird» haben Der damaligen Zeit entsprechend, gehörten dazu Aufmarschplätze, SportundSchwimmhallen, eine Schiesssportanlage sowie ein werkseigenes Krankenhaus DIE MENSCHEN, DIE DEN KDF-WAGEN bauen sollten, mussten natürlich auch irgendwowohnen. Mit dem Bau der Stadt des KdF-Wagens - so die erste offizielle Bezeichnung - wurde Dr. genheim bezugsfertig. Zwei Jahre später, als man in den Werkshallen bereits auf Rüstungsproduktion umgestellt hatte, gab es in der Stadt knapp 2300 Wohnungen. Dennoch lebten Anfang des letzten Kriegsjahres 1945 über 17000Menschen rund um das Autowerk. Mehr als 9000 davon waren jedoch Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und ...
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