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... bereits eine breitere Palette von Autos auf gut 90 Seiten. Für die Perioden 1970 bis 2000 und 2000 bis heute wurden je etwa 70 Seiten reserviert. Man sieht, dass das Schwergewicht des Buchs klar auf die Modelle der letzten 40 Jahre und vor allem eine junge Leserschaft gelegt worden ist. Bei einem gewissen Hang, die Modelle der deutschen Marken vorzuziehen, fi nden sich doch zahlreiche Automobile aus Italien, Frankreich, England, Schweden, den USA und Japan. Selbst gestandene Autoliebhaber fi nden Überraschungen und seltene Modelle – etwa Bizzarrini, Iso Rivolta, Isdera, Venturi, Vector, Ascari, Noble, Antas, Mosler, Panoz oder Saleen. Die durchwegs attraktiven Bilder, teilweise auch aus ungewöhnlicher Perspektive, sind grösstenteils zusammen mit kurzem Beschrieb und einigen technischen Daten auf je einer Seite gedruckt. Während es Spass macht, das Buch durchzublättern und viele, teils gut bekannte Autos von mehr oder weniger sportlichem Zuschnitt zu fi nden, sind die Texte offenbar nicht überall sorgfältig recherchiert worden. Der Autor wirbelt auch reine Rennwagen, Rennsportwagen und serienmässige Sportwagen und deren Einsatz in seinen Betrachtungen durcheinander. Eine Hubraumbegrenzung (4,5 Liter) für Rennwagen gab es bereits 1914 und nicht erst in der 1920er-Jahren. Erfreulich das Bild eines Monteverdi auf Seite 10, aber diese waren ...
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