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... beeinflusst, er gilt als eines der schönsten Automobile und steht in der Hall of Farne in New York. Nach dem Krieg kam es 1956 zumschlichten Continental Mark II, 1965 zum aufdringlicheren MarkIII. Mit mehr oder weniger grossem Erfolg wurde die Coupe-Tradition bis zum achten Mark fortgesetzt, bis zum Schluss mit angedeuteter Reserveradhaube am Heck. Der Mark IV erschien erstmals ohne den Beinamen Continental. Mit dem Mark VII wurde recht erfolgreich versucht, demLincoln Coupe sportliche Gene zu implantieren. Nummer acht, auf der gleichen Schiene lanciert,aber uferlos dimensioniert, floppte ziemlich, zum Mark neunreichte es ansatzlos nicht. Ohne «Reserverad» Mit respektablem Abstandbringt Lincoln, die Luxusmarke von Ford, 2005 den Mark X in den Handel, entworfen vom Designcenter in Irvine, Kalifornien. Für die Geschichtsbücher: Zum ersten Mal ein Mark ohne angedeutete Reserveradhaube am Heck. Basis bildet die vergleichsweise kompakte Plattform des LincolnLS, alias Ford Thunderbird, alias Jaguar S-Type. Anders als die fünfsitzigen Vorgänger bietet der Mark X lediglich eine Sitzreihe; dahinter wird der Platz für die aufwändige Dachkonstruktion gebraucht. Denn der Mark X wird ein Coupö-Cabriolet im Stile desMercedes SL oder des in den Staaten äusserst erfolgreichen LexusSC 430, also mit klappbarem Stahldach mit elektrischem Mechanismus. Als Antriebsquelle ...
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