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... «grossen » zusätzlich als viertürige Limousine. Die Fachpresse freute sich über das neue Fahrzeug. Er sei zwar nicht besonders originell, aber der Ranger sei ein Schweizer Wagen, auf den nicht wenige Schweizer Auto mobilisten stolz sein würden, orakelte beispielsweise die Zeitschrift «Auto». DIE GROSSE ERNÜCHTERUNG Um es vorwegzunehmen: Der Erfolg des Ranger war bescheiden, der Ver kauf lief schleppend. Die Vauxhall Händler konnten nur wenige hundert Stück pro Jahr an den Mann bringen. Einer der Gründe könnte die verfehlte Modellpolitik sein, wie der GM-Suissewww.swissclassics.com Historiker Rudolf Stähli mutmasst: «Die Marke Ranger bot nur ein einziges Modell an . Der '90oer war zudem nur mit zwei Türen erhältlich, und einen Kombi gab es gar nicht. Im erfolgrei chen Kleinwagensegment hatte Range r nichts zu bieten und mit nur einem einzigen Mittelklassemodell liess sich keine richtige Präsenz im Automarkt aufbauen. » Zudem hatten die Vauxhall-Händler immer noch mit Imageproblemen zu kämpfen, und viele potenzielle Ranger-Käufer haben sich wohl lieber beim Opel-Händler einen Ope l Rekord gekauft. Der Gründe mögen es viele gewesen sein , jedenfalls brachte der Ranger nicht den erwünschten Erfolg für die Vauxhall-Händler. Viele wandten sich wohl oder übel bald ganz vom GM Konzern ab und übernahmen die Ver tretung einer der ...
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