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... jedes Rennen sein können, an denen geheimnisvolle Neuerungen ausprobiert werden . . . und an denen man frierti An denen Colin Chapmans und Ron Tauranacs Notizbuch trotz steifer Finger voll g e s c h r i e b e n w i r d , a n d e n e n m a n n u r v o n «handling» spricht, von «oversteer» und «understeer», von «no steam», «camber», «gear ratios» und «missing a gear at the bloody chicane». Die Teams hängen mit diesen win terlichen Testtagen, an denen es um die neuen Modelle geht, natürlich in der Luft — jede Vor ausplanung ist praktisch unmöglich, weil man heute nicht weiß, ob morgen Schnee auf der Bahn liegt. Wie sehr wir Glück hatten, erfuhren wir, als Colin einen Anruf aus London bekam: dort fiel seit einer Stunde Schnee, während bei uns immer noch die bleiche Sonne schien. David Phipps und ich sahen uns um. Da waren erst einmal die beiden neuen Lotus 41, die Formel-3-Waffen von Lotus für die kommende Saison, die Wagen, die ich fahren sollte. Lotus hat ja in der Formel 3 zwei sehr mittelmäßige Jahre hinter sich. Bis auf wenige Ausnahmen blieben große Erfolge aus, und auch die Pro duktion vermochte Colin nicht zu befriedigen: Während Brabham 1965 gegen 70 Wagen des Formel-3-Typs ausliefern konnte, waren es bei Lotus nur rund 25. Natürlich hat man dafür eine triftige Erklärung: «Wir hatten einen unerhörten Aufschwung mit dem Elan, wir fuhren in Indy, wir gaben unser ...
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