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... diente das einzige noch vorhandene Original als Vorlage. Das Auto wird, wo immer möglich, für Rennen benutzt, und es fährt auch stets mit eigener Kraft und nicht auf einem Anhänger zu den Veranstaltungen — womit es auch in dieser Hinsicht der C-Typ-Tradition ge recht wird. Auf der Strasse verhält sich «ST 7083» (Nummernschild) genauso, wie man es nach seinem Aussehen erwartet. Das Cockpit ist erstaunlich geräumig — H. N. Charles war ein hochgewachsener Mann, und er pflegte die von ihm ent wickelten Fahrzeuge stets selbst zu fah ren —, und man fühlt sich durch den Anblick des grossen Drehzahlmessers und die vielen Schalter für die einzeln abgesicherten Stromkreise unversehens in die dreissiger Jahre versetzt. Davor die kleine Aero-Windschutzscheibe und die der Haube nachgeformte, vorge schriebene Drahtnetz-«Schutzscheibe», die aufgeklappt ausgesprochen missra ten wirkte. Doch niemand hat sie wohl je hochgestellt. Mit modernem Treibstoff springt der Motor sofort an und verfällt in einen sauberen Leerlauf, ohne die Zündker zen zu verölen. Die Kupplung greift weich, doch das Getriebe, dessen Räder für die Gänge drei und vier in ständigem Eingriff laufen, während eins und zwei nach dem Schubradprinzip geschaltet werden, verlangt einige Übung. Der zweite Gang eignet sich gut für Stadtver kehr, und mit Hilfe des Ladegebläses zieht der Motor sauber aus erstaunlich niedrigen ...
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