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... der FlugmotorenzurAutofabrik: BMWwurde75 Der 7. März 1916 war praktisch die Geburtsstunde von BMW. An diesem Tag wur den aus der Flugmotorenfabrik Gustav Otto und den Rapp-Motorenwerken die «Bayerischen Flugzeugwerke». Unter diesem Namen wurden sie im MünchenerAmtsgericht in das Gesell schaftsregister eingetragen. Am 20. Juli 1917 entstanden daraus die «Bayerischen Motoren-Werke», zuerst als GmbH, später als Aktiengesellschaft. Heribert Lechner Während des Ersten Weltkriegs erfolg te die Herstellung von Flugmotoren. Später musste man sich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Zwangsläufig wurden somit Schiffsmotoren wie auch Eisenbahnbremsen hergestellt, bis schliesslich 1923 mit der R 32 [Bo xermotor, Kardanantrieb, Rohrrah men] das erste BMW-Motorrad in München-Milberlshofen entstand. Aber es sollte dann noch weitere fünf Jahre dauern, ehe man auch bei BMW mit dem Bau von Autos begann. 1928 hatte BMW die Fahrzeugwerke Eisenach erworben und damit auch die Lizenz zum Bau des Austin Seven, 16 der in Deutschland unter dem Namen Dixi lief. Eisenach wurde noch im Ok tober zur Zweigniederlassung der Münchner. BMW stand mit der Übernahme von Dixi in der deutschen Kleinwagenproduktion von rund 40 000 Einheiten mit einem Anteil von 32 % an zweiter Stelle. Im April 1929 kostete der Dixi (2+ 2-Sitzer, Vierzylindermotor, 743 cm3, 15 PS, 3 Gänge, Radstand 191 cm) als offener ...
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