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... wie dem Eifelrennen oder OGP teilnehmen will, müssen die Fahrzeuge dem historischen Wagen-Pass, also den FIA-Bestimmungen entsprechen. Und zwar periodenspezifisch. Das bedeutet, dass Dinge wie Achsen, Tank, Body-Kit, Reifen, Motor und Getriebe der Periodenspezifikation der damals homologierten Fahrzeuge entsprechen müssen.« »Anders sieht es beim 911 S oder ST aus. Für die kann man einen historischen Wagenpass beantragen, doch wenn man nicht an den ‚großen‘ Rennen teilnimmt, reicht ein normaler Wagenpass vom DMSB. Da genügt es, wenn das Auto so umgebaut wird, dass es auf der Strecke sicher bewegt werden kann.« Überrollkäfig, Sitz, Renntank, Renngurte, Feuerlöscher, Notaus-Schalter. Der Umbau des Fahrzeugs mit den erwähnten Komponenten kostet rund 10.000 Euro – wenn man es selbst macht! Für eine Saison sollte man, »grob geschätzt zwischen 30.000 und 250.000 Euro einkalkulieren.« Die 30.000 für einen Einstiegseinsatz umfassen laut Müller das ganze Programm: Reifen, Motorund Getrieberevision nach der Saison, Sprit, Nenngeld, Boxen-Equipment und die Mannschaft – beispielsweise von Kremer. »Es sei denn, man betreibt das hobbymäßig mit ein paar Freunden. Dann wird’s natürlich billiger.« Schwieriger ist mittlerweile die Ersatzteilversorgung. »Nicht bei den S- und ST-Modellen, doch beim RSR sieht das anders aus – und bei den 34er und 35er Modellen ...
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