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... und wenig Kopffreiheit, kurz um: allenfalls Notsitze. Soweit also Celica wie gewohnt. Das gilt auch für die Verarbeitung des GT-Four, die auf einem für Toyota typischen hohen Quali tätsniveau steht. Am technischen Aufwand kann es nicht liegen, daßder Lei stungseindruck des 242 PS star ken Sportcoupés enttäuschend Kühlluftöffnungen, sechs Schein werfer: Rallye-WM läßtgrüßen ausfällt. Der Zweiliter-Vierventiler wirkt in unteren Dreh zahlen angestrengt, und dem Turboschub, der bei 4000/min einsetzt, fehlt es an jenem ener gischen Nachdruck, mit Moto ren dieser Machart andernorts für ihre Trägheit unterhalb des Ladebereichs entschädi gen. Immerhin: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h gehört der Four zu den schnelleren Coupés im Lande. Sportliche Ausfahrten mit dem neuen Sportler aus Toyota-City haben aber ihren Preis: Der Turbomotor nimmt dann reichlich Super-Kraftstoff zu sich, wer es besonders eilig hat, muß mit Verbrauchswer ten um 20 Liter auf 100 Kilome ter rechnen. Im Testdurch schnitt konsumierte der GT 14,8 Liter. Das Fahren mit dem Über- Celica bereitet viel Vergnügen. Das Auto ist präzise zu lenken, trotz des hohen Gewichts noch ausreichend handlich und ge fällt mit einem sehr neutralen Fahrverhalten in Kurven. Der Grenzbereich ist weit oben an gesiedelt, lediglich auf nasser Fahrbahn fährt sich der GT- Four etwas ...
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