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... Karosserie. Das Vierganggetrie be war mit dem Motor zusammenge baut worden, und der Anlassermotor trieb das Schwungrad nun direkt an. Eine Zentralschmierung, wie sie in den USA schon dem New Phantom verpasst worden war, machte es möglich. dass der Phanlom-II-Chauffeur den Schmierservice mit einem Pedaldruck erledigen konnte. Die Radstände waren verlängert wor den: sie betrugen jetzt 3658 oder 3810 mm. Der Hubraum von 7668 cm' wurde beibehalten; ein neuer Leicht metallzylinderkopf brachte aber, bei einem Kompressionsverhältnis von nur 4,75:1, eine Leistungssteigerung bis 120 PS bei 3000/min. 1933 wurde die Kompression auf 5.25:1 erhöht: die Leistung betrug bis 158 PS. In den sechs Jahren seiner Produktion wurde der Phantom II immer wieder verbessert: Ab Ende 1931 wurde die Kühlerklappe über einen ThermosLaten gesteuert, 1932 der dritte und vier te Gang des Getriebes synchronisiert, und 1935 konnte auch der zweite Gang endlich ohne Kratzen eingelegt wer den. Beim ersten Gang war eine Syn chronisierung beinahe überflüssig, da er eigentlich kaum einmal verwendet werden musste. Ab 1933 waren die Stossdämpfer vom Wagen aus einstell bar. Die Reifengrösse änderte sich ständig. Die ersten P-II standen noch auf 21"-Rädern, 1930 betrug ihr Durch messer noch 20", 1933 nur mehr 19". Niedriger konstruiert Aber auch äusserlich sah der Wagen moderner aus als seine ...
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