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... so auf Hilfe der nachfolgenden Konkurrenten hoffen. Sein Pech: Es kam der ver spätete Finne Timo Mäkinen, fuhr dem parkenden Peugeot volle Kraft voraus eine Tür ab und winkte dem Verdatter ten vergnügt zurück. „Wir hal fen Mike Kirkland, weil er uns voriges Jahr beim Training her auszog. Das ist unsere Auffas sung vom Umgang unter Fah rern“, erklärte der Sainz-Co später die generöse Tat der Spanier. Doch Training und Rallye sind zwei Paar Stiefel. Im Training hatten sich der Ar gentinier Jorge Recalde und sein Copilot Martin Christie gar Zeit genommen, für einen bis zum Hals im Sumpf stecken den Elefanten eine zweistündi ge, erfolgreiche Rettungsak tion zu veranstalten. A propos Training: Jorge Recalde hatte mit seinem Lan cia 25 000 Testkilometer abge spult, mehr als fünfmal die gan ze Safari. Blomqvist für Nissan, Ericsson seit November 1990 für Toyota leisteten kaum we niger. Zweimal, runde 10 000 Kilometer, hatte fast jeder Werkspilot die Strecke abge fahren. Carlos Sainz tat’s in nur elf Tagen - mit Etappen bis zu 1000 Kilometer. Aber was hel fen alle Aufschriebe von der Strecke, wenn es dann regnet? Lancia-Teamchef Lombardi: ..Seit drei Jahren hatten wir zum Testen ausschließlich trockenes Wetter.“ Z^urück zu jenem Morgen im Aberdare Country Club, als die Fahrer am dritten Tag nacheinander auf Nacht schicht gingen. Zuvor ...
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