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... Verfahrens, die er mit Gespür erworben hatte, machte die „Engrenages Citroen“ in Paris fast konkurrenzlos, und er war geschickt in der Wahl von Partnern und Mitarbei tern. Sein Ruf als Manager brachte ihn 1908 als Technischen Direktor ans Ru der der renommierten Autofabrik Mors, die zwar Grand Prix-Siege errang, aber in der damaligen Wirtschaftskrise dem Zusammenbruch nahe war. Mit einem geschickten Kaufmann, der später sein Generaldirektor wurde, steigerte er die Jahresproduktion von 120 auf 2000 Wagen. In den Krieg zog er 1914 als Artillerist, geriet aber nicht an den Feind; bald wurde er in die Organisation der Kriegswirtschaft berufen. Nach Erfah rungen aus zwei Amerikareisen errich tete er am Quai de Javel in Paris eine Fabrik für die Massenproduktion von . .. und jetzt Einst Artilleriegranaten, wurde darüber hin aus Industrie-Koordinator, organisierte die Verteilung von Kohle und Gas und die Lebensmittelversorgung der Bevöl kerung. Mit seinem Zahnradsymbol als Marken zeichen stellte er 1919 die plötzlich lee ren Produktionsbänder am Quai de Javel auf Autos um. Von zwei Proto typen des Konstrukteurs Jules Salo mon gab er einen Vierliter-Wagen, mit Schiebern statt Ventilen, an den Flug zeugfabrikanten Gabriel Voisin ab. Ein junger Voisin-Konstrukteur, André Le febvre, baute und fuhr 1923 einen avantgardistischen Rennsport-Voisin; ...
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