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... typisches Bullern ist nicht zu verkennen. Der Motor läuft weder leise noch vibrationsfrei, aber das alles ist harm los im Vergleich zu dem gewaltigen Lärm, den der N 360 bei jeder Geschwindigkeit von sich gab. Man kann es akzeptieren. Die Beschleunigung ist sogar erfreulich, und auf der Autobahn kann man sich mit Dauergeschwindigkeiten über 120 km/h bewegen. Von den drei Testwagen hatte einer einen Kloß im Hals: Bei Dauervoll gas begann er zu stottern. Aber der an dere bewies dann, daß das nicht sein muß. Honda hat als Motorenbauer einen guten Ruf, aber man muß damit rechnen, daß mo torradähnliche Motoren im Auto nicht auf maximale Lebensdauer kommen — das ist auch bei entsprechenden europäischen Autos so gewesen. Im Verbrauch kann man sich auf sparsame Zeiten einrichten: Mit Schaltgetriebe brauchte der niemals geschonte Honda 8 bis 11 Liter/100 km, mit Automatik 9 bis 11. Kraftübertragung: Klauen mit Wandler Während der N 360 eine große Anzahl undefinierbarer Scheppergeräusche mit sich herumschleppte, verhielt sich der 600 in dieser Hinsicht gesittet. Das Getriebe war einigermaßen laufruhig, vom Antrieb hörte man wenig. Es handelt sich um ein Klauengetriebe nach Motorradart, dessen kurzer Schalthebel ein ungewohntes Schaltgefühl vermittelt. Die Gänge ra sten ziemlich plötzlich und selten ganz ohne Geräusch ein — passieren kann da bei aber ...
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