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... - teure Fehlentwicklungen möchte sich momentan niemand leisten. Dank der breiten Unterstützung dürfte die Arbeitsgruppe also den zu künftigen Standard für Elektro-Ladestationen definieren. Mit großer Wahr scheinlichkeit läuft es auf einen fünfpoligen Stecker hinaus (dreiphasig, 400 Volt), wobei das Anschlusskabel lose im Auto gelagert werden soll. Ein heitliche Andock-Positionen am Fahr zeug sind jedoch nicht geplant. Mit bis zu 40 Kilowatt Ladeleistung verfügen die Stationen hierzulande über genü gend Reserven, um 100 Kilometer Reichweite in deutlich unter einer Stunde nachladen zu können. Zumindest theoretisch, denn ob Ak kus derart hohe Ladeströme auf Dauer vertragen, muss sich in den Pilot projekten erst noch zeigen. Entgegen früheren Befürchtungen ergab eine vom Fraunhofer-Institut und RWE durchge führte Studie, dass deutsche Strom netze eine größere E-Auto-Flotte klaglos verkraften, ohne grundlegend überar beitet werden zu müssen. In Ländern mit nicht so stabilen Leitungen oder zu Spitzenzeiten lassen sich die Ladeströ me auch flexibel herunterregeln. Bevor die großen Ströme freigeschaltet werden, muss sich das angeschlossene Auto jedoch erst identifizieren. Denn egal bei welchem Stromanbieter angedockt wird, soll der Ladevorgang über die ei gene Stromrechnung bezahlt werden - vergleichbar mit einem Telefonge spräch im ...
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