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... die Anzeigen beim Sprit sparen helfen. Gaspedalkennung oder Ge triebesteuerung bleiben davon allerdings unberührt. Einzig die Servounterstützung variiert, wenn der Fahrer das entsprechen de Untermenü im Bordcomputer findet. Überhaupt ähnelt die Bedienung den 60er- Modellen, bleibt also noch ein gutes Stück vom Prädikat „intuitiv“ entfernt. Viel bes ser: der Wohlfühlfaktor auf den üppig di mensionierten und gut konturierten Sitzen mit bequemer Polsterung. Das gilt auch für die Rückbank, doch während vorne das Platzangebot durchaus großzügig ausfällt, fehlt es hinten an Höhe. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt das Panoramadach, dessen Sonnenblenden Platz kosten. Ebenso raumgreifend wirkt sich der flotte Heckabschluss auf das Ge päckabteil aus, doch ordentliche 335 Liter Volumen bleiben noch übrig. 16 davon ver stecken sich unter dem flexiblen Ladeboden (optional), der auch aufgestellt werden kann, um dort Einkaufstüten einzuhaken und sicher zu verstauen. Ob das auch klappt, wenn der Fahrer der versprochenen Agilität verfallt? Zumal Volvo zumindest bei den Benzinern Triebwerke mit weniger als 150 PS für verzichtbar hält - es gab Zei ten, da war es genau umgekehrt. So fungiert der 115 PS starke Diesel vor erst nicht nur als sparsamste (3,6 L/100 km), sondern auch als günstigste (unter 25 000 Euro) Variante des 4,37 Meter langen V40, ...
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