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... sind ausdrück lich nicht gemeint. Elisabeth Junek - Pat Moss-Carlsson - Leila Lombardi - Divina Galica - Michèle Mouton haben die Geschichte des Motorsports re gelmäßig mit anmutigen Perlen verziert, und deren dichter wer dende Reihen sind bloß logi sche Konsequenz der allgemei nen Entwicklung: Rennfahren ist ein weiblicher Beruf gewor den. Michèle Mouton im Audi Quattro: Vier Siege bei San Remo-, Portu gal-, Akropolisund Brasilien- Rallye haben Begriffe wie Damenwertung und Damen team gesprengt Michèle Mouton steht im Damensport noch immer auf der Pole Position. Sie ist die First Fast Lady, und ihre rasen de Selbstverständlichkeit hat die Four-Wheel-Drift-Emanzipation wie ein Nachbrenner be schleunigt. Michèle, der Ame rikanerin Lyn St. James, der Französin Anne Baverey und der Deutschen Beate Nodes fallen immer weniger Gründe ein, warum sie langsamer als Männer sein sollten. Die Mouton fährt in diesem Jahr einen Werks-Peugeot 205 Turbo 16 in der Deutschen Ral lye-Meisterschaft; die Baverey ärgert den Herrn Gemahl durch gute Plazierungen bei Bergrennen, und die St. James und die Nodes haben Werksverträge bei einem Motorsport giganten wie Ford. sind also weder Damenteam noch Herrenmannschaft mehr, schlicht das neutrale Team, das um den Gesamtsieg fährt. Michèle Mouton kommt der Zufall, daß ihre ehemalige Bei ...
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