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... : “O Highway war seine Arena, und sie haben um die letzten Tropfen Benzin gekämpft. Krrroung, krrroung. Das Lämpchen leuchtet. Die Reser ve. Es ist wohl besser, die Kli maanlage abzuschalten. Sie ver breitet eh einen sonderbaren Ge ruch, wie nasse Wäsche, die zum Trocknen auf der Leine hängt. Der Countdown läuft, die letzten mühsamen Kilometer, noch fünf, drei, da, endlich - die Shell-Sta tion in Erldunda. Im Leerlauf rollt der Suzuki vor die Zapfsäu le, Bleifrei-Benzin natürlich. Das Desert Oak Motel bietet alles, was der motorisierte Abenteurer heutzutage braucht: Rasierklingen, Waschpulver, Bumerangs und Mückenspray. Und irgendwie paßt auch Leonore Fleischers Roman „Staying Alive“ ganz gut zum Survival- Equipment. Man begnügt sich schließlich doch mit einem ziem lich trockenen Sandwich und di versen Kaltgetränken. Im Roadhouse treten erst mals Australiens Eingeborene, die Aborigines, öffentlich auf. Sie zeigen viel Gefallen an Fish und Chips. Draußen sind sie dann plötzlich verschwunden, denn sie leben zurückgezogen in Reservaten, und da dürfen Frem de ohne behördliche Genehmi gung nicht rein. Etwas später hockt dennoch eine kleine Grup pe der Ur-Australier am Straßen rand. Außenseiter, daran ge wöhnt, von den Touristen als leibhaftige Exoten auf Film ge bannt zu werden. Die Verständi gung ist kein Problem für den, der ...
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