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... läßt sich wohl am besten dadurch erklä ren, daß man den Absatz des beim Publi kum gut angekommenen Maverick nicht durch derartige Ankündigungen gefähr den wollte. „Pony“ scheint übrigens der endgültige Name für das neue Auto zu sein, nachdem das Projekt bei Ford zu nächst unter dem Decknamen Phoenix und später unter der Bezeichnung Special Maverick lief. Wie General Motors entschied sich Ford für einen Vierzylindermotor mit obenlie gender Nockenwelle, der allerdings etwas weniger Hubraum haben wird: wahr scheinlich 2 Liter gegenüber den 2,3 Li tern des XP-—887. Nach typischer Ford- Manier ist die Bohrung deutlich größer als der Hub, und die Kurbelwelle ist fünf fach gelagert. Motorblock und Zylinder kopf sind nach modernsten Leichtguß- Techniken aus Gußeisen gefertigt. Der Motor wird von den deutschen Ford-Wer ken in Köln gebaut und ist auch für einige kommende deutsche und englische Ford- Modelle vorgesehen. Für die verschiede nen Typen der europäischen Ford-Töchter wird er auch mit kleineren Hubräumen produziert werden und damit die Abkehr vom V-Motor bringen. Die Ventile hängen in einem Winkel von etwa 66 Grad in halbkugeligen Verbrennungsräumen; sie werden von der zentral angeordneten Nockenwelle über Kipphebel betätigt. Wie bei General Motors und Fiat treibt ein Zahnriemen die obenliegende Nocken welle an. In der Normalausführung wird ...
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