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... anderen Konkurrenten in der Kompakt klasse mit konventioneller und damit vermeintlich ausgereifter Technik hin ter sich. Dennoch gibt es auch Kritik an Details - die haben jedoch nicht direkt mit dem Antriebskonzept zu tun. Kurz gesagt, ein Auto mit wenig Mängeln, aber einigen Macken speziell im Be reich der Bedienung, das stilistisch polarisiert. Von „modern und schnittig“ bis zu „hässlich und unförmig“ reichen die Kommentare, die man als Prius- Fahrer zu hören bekommt. Auffallen tut man in jedem Fall. Die Mängel sind schnell aufgezählt: eine defekte Lambda-Sonde, eine lose Son nenblende, ein verschlissener Bezug der Mittelarmlehne und ein Wackel kontakt im Schaltkreis des Bremslicht schalters. Mithin keine Fehler aus dem Bereich des Hybrid-Systems. Immerhin kann Toyota auf zehn Jahre Hybrid-Erfahrung zurückblicken. Denn die erste Generation des Prius ging bereits 1997 als weltweit erstes Hybrid-Serienmodell in Japan an den Start, im Jahr 2000 kam sie nach Europa. Der technische Aufwand ist immens. Ein 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 78 PS und ein 50 kW (68 PS) starker El ktromotor treiben den Prius entwe der gemeinsam oder einzeln an - je nachdem, was unter den jeweiligen Fahrbedingungen den besten Wirkungs grad verspricht. Die Hybrid-Komponenten, zu denen auch ein Generator ge hört, sind untereinander und mit den ...
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