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... .ran as v -^l'- i; Ä tna-Besteigung: Bei jedem Schritt spürt man das Pochen des Berges zwischen den Städten Palermo und Siracusa ist, sondern der gefährlichste.“ Während das Taxi sich auf der Straße zur Piazza in den mittäglichen Stau einreiht, malt der Fahrer bereits bunte Schreckensbilder, erinnert an die Tage, an denen der Vulkan giftgelbes Gas und tief schwarze Asche in den sizilianischen Him mel fauchte: „Im Jahre 1971 wütete der Mongibello zwei Monate lang und erbrach in dieser Zeit Millionen Kubikmeter Lava. Die Ortschaften Fomazzo, Milo, S. Alfio und Zafferana waren bedroht.“ Dann muß er lachen und sagt: „Um den Lavastrom umzuleiten, haben Wissenschaftler und Militärs ernsthaft erwogen, ihn mit Rake ten zu bombardieren.“ Kaum stehen die Räder des Taxis vor dem kleinen Hotel in der Via Roma still, erwacht beim Chauffeur der Ge schäftssinn. Warum man überhaupt zu Fuß bis zum Krater aufsteigen wolle? Eine asphaltierte Straße führe doch hinauf bis auf 1800 Meter. Hastig entfaltet er einen von der Sonne ausgebleichten Prospekt und verweist auf das Basislager der Busund Taxiunternehmer: graue Betonfassa den, Souvenirläden, Schnellrestaurants. „Für 30 000 Lire fahren von dort allradge triebene Geländebusse hinauf bis zum Gip fel“, sagt der Taxifahrer, schränkt dann aber bevor er sich verabschiedet ein: „Die letzten 300 Meter bis ...
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