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... WfâËÈ GG-DH 549 ■1 -.1 y-P» tllllllIflIIIIIIIMMIIIIMItlII Eswareinmal eineZeit, da glaubte man, die Räder eines Autos nur dann an treiben zu können, wenn man sie fest und unverbrüchlich mit dem Motor in Verbindung setzte. Da andererseits aber auch eine ge legentliche Trennung unumgänglich war, erfand man die Reibungskupplung - ein Gebilde, das nach langen Nöten heute einigermaßen zuverlässig arbeitet. Trotz dem sind Kupplungsschäden keineswegs selten, und je ungeschickter der Fahrer, um so schadenfreudiger die Kupplung. Die Sache mit der unverbrüchlichen Ver bindung hat aber noch andere Nachteile. Kolbenmotoren sind rauhe Gesellen, die ihre Kraft stoßweise weitergeben und da bei in der Kraftübertragung Vibrationen hervorrufen. Nichts ist wünschenswerter, als zwischen Motor und Räder ein weiches 22 Pölsterchen einzuschieben, das diese Vi brationen schluckt. Und schließlich hat der autofahrende Mensch schon lange das Bedürfnis, sich der Mühe des Schaltens und Kuppeins zu entledigen. Seit der Frühzeit des Autos sehnte man sich nach einem Wunderding, das diesen Wunsch erfüllt und zugleich die übrigen Nachteile der mechanischen Kraft übertragung umgeht. Heute gibt es dieses Wunderding. Es heißt Getriebeautomatik mit hydraulischem Drehmomentwandler. Die Getriebeautomatik ist eine Zusammen stellung von Zahnrädern, die - im Gegen satz zum normalen ...
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