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... des Golf III in sichtbar besserem Zustand als die seines Vorgän gers nach der gleichen Testpro zedur. So weisen A-Säule und Dach einen deutlich geringeren Knick auf, insbesondere aber hält der Türschweller der Bela stung weitgehend stand. Und obwohl die Verfor mungen bis in den Heckbereich Vordringen - Beulen im hinte ren Kotflügel und das geplatzte hintere Seitenfenster beweisen dies -, erweist sich die Fahr gastzelle des neuen Golf als er heblich steifer und bietet auch mehr Überlebensraum, als dies beim alten Modell der Fall war. Trotz dieser Deformationen läßt sich die Fahrertür, wenn auch mit etwas Anstrengung, problemlos öffnen, wobei sich der stabile Bügeltürgriff als be sonders nützlich erweist. Auch im Innenraum ma chen sich die bei der Konstruk tion des neuen Golf getrof fenen Sicherheitsmaßnahmen vorteilhaft bemerkbar. Lenk rad und Armaturenbrett wan dern nur wenig nach innen, die Verkürzung der Fahrgastzelle (minus 27 Zentimeter) ist be trächtlich geringer als beim Golf II (minus 46 Zentimeter). Auch der durch das nach hinten geschobene Getriebe re duzierte Fußraum wäre im Prinzip akzeptabel, wenn nicht die Pedalerie infolge einer un glücklichen Kinematik zusätz lich zur normalen horizontalen Verschiebung eine kräftige ver tikale Komponente (minus 23 Zentimeter) aufweisen würde. Dieser gegen die Fahrerbeine ...
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