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... Dämmatten zur Reduktion der Antriebs geräusche und für die Lederaus kleidung des Cockpits. Der RS 200 wurde nicht allein optisch und akkustisch etwas überarbeitet, auch am Fahr komfort wurde gefeilt. Weiche re Motorlager sollen Vibratio nen mildern, ein weicher abge stimmtes Fahrwerk - Dämpfer und Federn - die malträtierten Bandscheiben etwas verhät scheln. Den Geruch von feinstem Le der in den Nasenlöchern und die Gewißheit, daß kein Gerin gerer als Ex-Weltmeister Jakkie Stewart die Stoßdämpfer und Federkennung herausge fahren hat, macht aus einem Racer aber noch keinen hand zahmen Softie, der brav und spurtreu am Randstein ent langhechelt. Tief in den Grundmauern sei nes Monocoques hat der RS 200 seine Urwüchsigkeit be wahrt. Was spätestens klar wird, wenn das Anlasserritzel mit metallischer Urwüchsigkeit ins Schwungrad greift. Der Vierzylinder mit seinem sono ren Bariton ist ein erträglicher Zeitgenosse, der seinem Chauffeur bei gewissen Touren auch mal wohlig den Rücken massiert - aber doch einen klei nen akustischen Makel mit sich herumschleppt. Man kann ja verstehen, daß der Vierzylin der am liebsten mit offener Drosselklappe durchs Land eilt. Aber muß er denn gleich jedes Zucken am Gaspedal mit einem zornigen Zischen des Überdruckventils quittieren? Der Turbolader und sein Über drucksystem machen nicht al lein Gebrüll - ...
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