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... I Die neue Rennstrecke im Volkspark von Budapest bietet Zuschauern wie Fahrern erheblichen Reiz. Schnelle Linkskurven wechseln mit engen Spitzkehren. Andrea de Adamich (links oben und rechts unten) lag bis eine Runde vor Rennschluß an der Spitze, als er einen Bordstein berührte und ausschied. Im Ballett der brüllenden Alfa versuchten auch weniger Geschickte, die Beinchen zu heben. Nachdem ein Trabant (links unten) umgefallen war und das Dach sich gelöst hatte, war die Festigkeit dahin, der Rest fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Der Steyr (rechts oben) erwies sich als stabiler; nach mehrmaligen Versuchen auf zwei Rädern, die das Gleichgewichtsgefühl des Piloten überforderten, war er immer noch fahrbereit. HEHHHI 7 , Wegen der auch im Ostblock ständig zu nehmenden Motorisierung wurde der Ma gyar Autoklub gezwungen, den Großen Preis für Tourenwagen aus den Straßen von Budapest zu verbannen und im Volks park — ebenfalls mitten in der Stadt — eine neue Rennstrecke zu bauen. Der un garische Verkehrsminister bewilligte 650000 Mark, womit man eine 5,1 km lange, 12 m breite Piste anlegte, die vorwiegend aus Linkskurven und Spitzkehren besteht. In diesem Jahr bedeutete der Budapester Grand Prix lediglich eine Generalprobe, da seine Veranstalter — unsicher, ob der Bau termingerecht fertiggestellt sein würde — knappe drei Wochen vor dem Rennen erst ...
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