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... Die Tür von Nummer sieben öffnet sich, wir dürfen rein. DAS COCKPIT Wieder keine Revolution, aber sofort ein Gefühl von Vertrautheit und Hochwertig keit. Wer VW-Innenräume kennt, wird sich gleich zurechtfinden: klar, funktional, aber mit etwas mehr Dynamik und Charme als bisher. Dafür kopiert man gerne auch ein paar gute Ideen der Mitbewerber. So wendet sich das Cockpit zum ersten Mal in der Golf- Geschichte wie bei BMW leicht dem Fahrer zu, die Sitzposition ist etwas tiefer, und der Schaltknauf liegt um zwei Zentimeter hö her. Der Fahrer sitzt auf sportiv geformten Sesseln - wie bei Opel mit AGR-Zertifikat (Aktion Gesunder Rücken) schaut auf ex zellent ablesbare Instrumente mit einem vergrößerten Bildschirm dazwischen und - im Gegensatz zur Digitalanzeige im Bru der Audi A3 - einer gelungenen analogen Tankuhr. Dafür hat Entwicklungschef Ha ckenberg fern von effizientem Baukasten denken sogar ein eigenes Instrumentenmo dul durchgesetzt. Die Qualitätsanmutung unterstützen feine Metallrähmchen, weiß hinterleuchtete Schalter wie beim Phaeton, großzügige Klavierlackflächen sowie flau schige Beflockung - ein Golf eben. Ein fünf Zoll großer Schwarz-Weiß- Touchscreen samt Bordcomputer ist Serie, das passende Radio kostet in der einfachsten Ausstattungsvariante Trendline aber Auf preis. In fünf Stufen lässt sich Multimedia aufrüsten: die Mitte bildet ...
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