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... von Horst reckt sich et was müde in die Mitternachts sonne. Möglich, daß die Her ren Rolls und Royce es disgu sting gefunden hätten, daß ihre Schöpfung auf dem langen Weg aus Plastikkanistern gefüttert wurde. Doch kurz vor der Ab reise hatte sich der standesge mäße Behälter als irreparabel erwiesen. Also hielten Horst und sein Beifahrer brav alle 80 Kilometer an und hängten die Benzinzuleitung in den näch sten Kanister im Kofferraum. Doch große und kleine Küm mernisse hatten schließlich fast alle. Bei Peters Jaguar zerbrö- selte schon kurz hinter Helsinki die Lenkung. Fünf Tage dauer te die Reparatur inklusive abenteuerlicher Ersatzteilbe schaffung per Luftfracht aus der Heimat. Kurzer Schluß des langen Elends: Peter samt Gat tin jagten dem Feld hinterher und trafen nach 1200 Kilometer Nonstopfahrt sogar noch vor den anderen am Nordkap ein, immerhin um eine Erfahrung reicher: „Ich hab’ immer ge dacht“, stöhnte der Jaguar- Fahrer, „ich hätt’ nicht nur zwei, sondern sogar drei linke Hände, jetzt kann ich das Auto im Schlaf reparieren.“ Kleine Schicksale unterwegs: Zwei Citroen verloren die Frontscheibe im Schottergewit ter, beim Peugeot von Marc ging zweimal die Wasserpumpe ein, an Günters 11 CV brach das Gasgestänge, und an Heides Harley riß die Primärkette. Der Citroen 15 CV von Otmar und Christine, in fünfjähriger Kleinarbeit ...
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