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... in Deutschland einen kleinen Wagen zu bauen, der lange Lebensdauer mit Robustheit und Wirtschaftlichkeit paarte. Er verwirklichte es mit dem Bau des Typ R, der aus dem Typ S 6/20 PS weiterentwickelt wurde. Dieser Wagen hatte einen Viertakt-Vierzylinder-Langhubmotor (Bohrung X Hub 70 X 102 mm = 1,57 Liter) mit hängenden Einlaß- und stehenden Auslaß- Ventilen. Dieses Steuersystem gibt es heute noch bei Rover, Bentley und Rolls-Royce. Die Einlaßventile konnte man alle paar tausend Kilo meter an den bequem zugänglichen Einstellschrauben bei laufendem Motor regulieren, sobald man den Deckel abgenommen hatte. Gebro chene Ventilfedern ließen sich ohne jeden Umstand ersetzen, da die Kipphebel und die Kipphebelwelle wie auf dem Präsentierteller lagen. „ Bonlt *«*o Schokolad«. Zuckerwar«n. Der Wagen hatte infolge seiner sehr reichlichen Kraftreserve ein be achtliches Steigvermögen und ich erinnere mich gut, daß wir vollbesetzt fast alle anderen Wagen, z. B. auf der Brockenstraße im Harz, mit kochenden Kühlern hinter uns ließen. Im Winter sprang der Motor sofort an, wobei man allerdings, um die Batterie zu schonen, meist lieber die Andrehkurbel als den elektri schen Anlasser benutzte. Im dritten Gang arbeitete die Maschine offenbar mit ihrem günstig sten Drehmoment bei einer Geschwindigkeit von 60 bis 70 km/st. Die drei Vorwärtsgänge waren gut auf den Motor ...
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