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... wieder für ein größeres Publikum. Beim Start blafft es seine Umgebung kurz an, dann fährt das Cou pe mit geschlossener Auspuffklappe los und klingt dabei wie der aufgeladene Vierzylinder des TT 2.0 TFSI durch ei nen werksseitigen Sportauspuff. Unauf dringlich, aber ein wenig angejazzt. Beim Schalten zwitschert das Wastegate, als würde der Flötist sein Instru ment kurz anblasen; es ist der akus tische Hinweis auf den Turbolader. Abgesehen von seiner markanten Stimme: Warum gerade ein Fünfzylin der? Schließlich gibt es doch bereits den 90-Grad-V6 aus dem Audi S4. Doch der ist für den Vorderbau des TT zu groß und ebenso zu schwer, genau wie der 3,6-Liter-Sechszylinder. Den Zwei liter-Vierzylinder des 2.0 TFSI widerum hätte man nur per Allesoder-Nichts- Lader auf die angepeilten 340 PS ge bracht. Es erforderte also mehr als copy and paste. Im Teile-Regal befand sich im merhin ein Fünfzylinder-Saugmotor, eingesetzt im amerikanischen VW Jetta. Bei der Quattro GmbH in Neckarsulm erhielt er ein neues Kurbelwellen-Gehäuse sowie einen Zylinderkopf mit Benzin-Direkteinspritzung und tech nischer Affinität zum hauseigenen V10, außerdem besagten Turbolader. 340 PS bei 5400/min und 450 Nm bei 1600/min aus 2,5 Liter Hubraum positionieren den TT RS gegen den BMW Z4 sDrive 35i sowie den Porsche Cayman S, beide hinterradgetrieben. Der TT mit quer ...
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