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... umkreiste in 1:39.49 Minuten (213.89 km/h) den 5.911 km langen Öster reichring und entglitt seinen automotor -spor» C0PE «•«-' Gegnern auf nasser Straße und mit vollem Tank wie ein Aal. Nach einer Runde lag er drei Sekunden vor Jacky Ickx in dem 450 PS starken, 620 kg schweren Dreiliter Ferrari Spi der, nach drei Runden waren es 8,5, nach fünf Runden schon 10 Sekunden. Hinter Ickx wog te ein herrlicher Dreikampf zwischen Herbert Müller, Hel mut Marko und Josef Siffert. Müller in seinem privaten, 608 PS starken Ferrari 512, Marko in einem 917-Versuchskaninchen von Porsche, Josef Siffert in einem Gulf-917, dessen Kupplung nach dem Start über fordert wurde, als Jo vom ersten gleich in den dritten Gang schaltete, da der zweite nicht reinging. Mit Abstand folgte die Alfa Romeo-Streitmacht Adamich - Hezemans-Stommelen; letzte rer war schnellster Alfa-Mann im Training, war am Start aber durch Sifferts Getriebeärger aufgehalten worden. Marko bremste nicht elektronisch wie im Training, wo ein Anti-BlokkiersystemVollbremsungen do sierte, aber dem Fahrer noch nicht jenes Bremsgefühl ver mittelte, das ihm erlaubt, die Vorteile eines solchen Systems auszuschöpfen. Ein Schalter Der Ferrari von Ickx! Regazzoni (7) und der Porsche 917 von Marko/van Lennep (dahinter) bestimmten das Geschehen, ehe beide ausfielen. am Armaturenbrett ...
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