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... der. Audi konzentrierte seine V Druck aus der Spirale Der von VW entwickelte und gefertigte Spiral- Lader hatte im Konzern vorübergehend Vor fahrt bei Motoren bis zwei Liter Hubraum Aus der Mitte zum Zweck * ^ Der Vierventilkopf mit asymmetrischem Brenn raum wird wegen fertigungstechnischer Vorteile auch an künftigen Motoren im Konzern bevorzugt wt. - Schub über Scheiben Die Visco-Kupp lung garantiert beim Syncro- Allradsystem von VW eine weiche Verteilung der Antriebskraft auf Vorderund Hinterachse Entwicklungskapazität auf eine Turboversion, während die Entwickler in Wolfsburg me chanische Aufladung bevorzu gen und nach langen Experi menten vom Roots-Gebläse auf den Spiral-Lader kamen, der heute das Kennzeichen G trägt. Die ursprüngliche Strate gie des Konzerns wollte beide Druckmittel: G- Lader für Mo toren bis zwei Liter Hubraum, Turbolader für alles, was dar über liegt. Nun legt Audi mit einem 1,8 Liter Vierzylinder-Turbomotor eine leistungsfähigere Alterna tive zum G 60-Motor vor und darf damit eine sportliche Kleinserie ansteuern. Die Kon struktionsaufgabe eines V6- Motors wurde sowohl in Wolfs burg als auch in Ingolstadt ge löst. Den Zuschlag erhielt schließlich der extrem schmale und platzsparende VR 6 von Volkswagen, der gegenüber dem geradlinigeren Audi V6 (Zylinderwinkel 60 Grad) den Heimvorteil hat, daß er in ...
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