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... Mercedes GLK Eine Art Neuinterpretation des W123 T-Modell 6605 Euro güns tiger als der GLK 220 CDI 4matic. Der 200 mag es pragmatisch, zeigt dies durch gute Rundumsicht, strenge Cockpit ordnung und kluge Details wie den Lade-Souterrain Landpartien abgestimmt ist, zeigt sich an der trägen Lenkung und dem besonnenen Fahrwerks-Setup. Dem mangelt es an Agilität, nicht aber an Sicher heitsreserven, wie auch die her vorragenden Verzögerungswer te zeigen. Etwas mehr Traktion allerdings könnte dem Mercedes nicht schaden. Wobei er wie der BMW am Testhügel mit 20 Pro zent Steigung auf unterschied lich griffiger Bahn (links As phalt, rechts nasse, rutschige Fliesen) sicher anfährt. Alle anderen Steigungen plät tet der 2,1-Liter-Diesel mit sei- 99 Die Nostalgiker fühlen sich beim GLK noch an das W123 T- Modell erinnert, beim X3 dagegen an die erste Generation des größeren X5 LL nem früh anliegenden Drehmo ment. Es dominiert den Cha rakter des Triebwerks ebenso wie sein gurgelndes Laufge räusch, das wie ein Echo aus den Tagen des W123 herüberdringt. Bessere Manieren wird sich OM 651 kaum mehr zulegen, dafür überzeugt der Vierzylinder wei terhin mit günstigem Verbrauch und als Monoturbo im 200 CDI mit flottem Temperament. Das etwas hakelige Sechs ganggetriebe liefert derweil gute Argumente für den Erwerb der Automatik. Aber ...
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