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... sagte diesen Satz: „Mir macht es toren der Zukunft der ideale Zuarbeiter - wahnsinnig Spaß, den Elektromit zumindest wenn es nach Ferrari, McLaren dem Verbrennungsmotor zu verund Porsche geht. binden“? Ein Techniker bei Greenpeace? Kalt. Ein Toyota-Ingenieur? Eiskalt. Es war Porsche 918 Spyder Roberto Fideli, seines Zeichens Chef-Ingeni- Porsche hat mit der Supersportwagen-Teileur bei Ferrari. Welch eiliger Paradigmenzeit-Stromerei als Erster ernst gemacht. Als 35 km fährt der 918 mit seinem 6,8-kWh-Akku rein elektrisch. In knapp vier Stunden ist die Lithium-Ionen-Batterie Wechsel, die Supersportwagen-Hersteller entdecken den Hybridantrieb für sich. Das hat zwei Gründe: einen naheliegenden - Verbrauchsreduktion oder ehrlicher gesagt Verbesserung des Öko-Images - und einen vornehmlichen: mehr Speed. Gilt der Elek tromotor bei vielen Petrolheads immer noch als aseptischer Antrieb ohne Emotion und der 918 Spyder im Jahr 2010 auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert wurde, war er eine Sensation, vor allem aufgrund des Ver brauchs von unter vier Liter auf 100 km. Inzwischen wissen die Porsche-Ingenieu re noch genauer, was in der Kohlefaser-Ka rosserie ihres Super-Hybrid-Babys steckt: laut Projekt-Chef Frank-Steffen Walliser nean 230 Volt geladen I Seele, so ist er für die hochgezüchteten Moben 180-ElektrokW (245 PS) die höchste ...
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