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... im Gesamtklassement. Vor ihm lagen jene beiden unscheinbaren Mitsubishi Colt, die ebenfalls schon die East African Safary-Rallye durchstanden hatten. Nicht einmal die Motoren der zwei 145 PS-Mittelklasse-Mobile waren überholt worden. Der Brite Andrew Cowan ging die Bandama so an, wie er zwei mal die Rallye London-Sidney gewonnen hatte: cool, Ergebnisse 1. Cowan-Syer, Mitsubishi Colt, 4.45.27,2 h; 2. Joginder-Doughty, Mitsubishi Colt, 6.18.33,7 h; 3. Guichet - J. de Alexandris, Peugeot 504, 8.23.44,9 h; 4. Mitri - M. Copetti Datsun, 10.41.32,5 h; 5. Vincens — F. Giallolacci, Mitsubishi Colt, 11.10.42,9 h; 6. Deladriere —JP. deClerckl, Peugeot 504; 12.49.46,4 h; 7. Choteau - P. Destaillats, Peugeot 504, 13.13.39,3 h; 8. Ferber — Mme. MP. Ferber, Peugeot 504, 17.15.56,7 h; 9. Tuffai - A. Degiovanni, Datsun, 18.54. 49, 2 h. den schweigend verbracht haben. Liddon mochte auch dann keinen Kommentar zum Peugeot-Service abge ben, als er erfuhr, daß Ein satzleiter Allegret ein Flug zeug nach Abidjan geschickt hatte, um dort zwei Differen tiale zu holen. Die wurden aber nicht mehr gebraucht, denn das einzige noch im Rennen verbliebene Coupé endete auch vorzei tig: Beim Franzosen Jean- Pierre Nicolas platzte — un abhängig von der Tatsache, daß er sich bereits zweimal Assef, Peugeots vorletzte Hoffnung, knallte gegen ei nen Felsen, sein ...
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