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... ll und son stige Aufschläge zu haben ist. W ie ist das möglich? Jaguar, das heißt (heute Sir) W illia m Lyons, ve rfo lg te stets d ie Politik , etwas Besonderes zu einem im Verhä ltn is „vernün f tig e n " Preis zu b ie ten. Das w a r schon so, als d ie Autos noch unter der M arke „SS" gebau t w urden und technisch eng mit der Firma S tandard liie rt w aren, und es b lie b so, als Jaguar nach dem Kriege seinen sensationellen Sportw agen XK120 herausbrachte. Eines der Geheimnisse des n ied rig gehaltenen Preisniveaus ist d ie Typenra tiona lis ie rung im Jaguar-P ro gramm. Der im posante Sechszylindermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen w ird seit 1948 in großen Zügen un ve rändert gebau t. Er ist seitdem verfe inert w orden , und seine Leistung stieg nicht unwesentlich. Neben der ursprünglichen Version m it einem Hubraum von 3,4 I g ib t es m ittle rw e ile noch eine Kurzhubausführung m it 2,5 und eine Ausführung m it 3,8 I. Diese letztere ist Serienausstattung des „E"-Typs. Sie w ird m it d re i SU-Vergasern versehen und le istet bei einem Verd ichtungsverhältn is von 9,0 : 1 v ie lve rhe ißende 265 PS. Höchstgeschwindigkeit eines Mittelklassewagens im 2. Gang Sagte man, der Jaguar „E ” sei der zur Zeit schnellste w irk liche Serienwagen der W e lt, dann ist das e igentlich zu w enig . Es g ib t zwar nur ...
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