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... bis der Ze iger im Schneckentempo zu kriechen beg innt. Eine K ühlerja lousie w äre hier sehr von V orte il. A uf der anderen Seite springt der M oto r auch bei M inustem peraturen gut an und läu ft schon nach e in igen Sekunden auch mit e ingeschobenem C hoke-Zug rege l mäßig. Auch was den Bedienungsund Fahrkom fort be trifft, möchten w ir d ie G iu lie tta Sprint nicht unter d ie Sport-, sondern unter d ie Reisewagen e inre ihen. Das ist ganz entschieden ein Lob, denn jene Eigenschaften, d ie sie als Sportw agen charakfe rie - sieren w ürden, sind ebenfa lls durchweg positiv . Prächtiger Motor Der V ie rzy linde rm o to r der G iu lie tta ist m it 74 mm Bohrung und 75 m Hub nahezu quadratisch in seinen D imensionen. Die großen V en tile hängen unter einem eingeschlossenen W inke l von 80° schräg im symmetrischen Z y linde rkop f. Es ist ein „Q ue rs trom -K op f", das heißt, auf seiner einen Seife sitzt der Vergaser m it seinen v ie r gle ichen Saugrohren, auf der anderen münden v ie r symmetrische Auspuffstutzen in den Sammler, der zum Auspuffrohr führt. Seiner Auslegung nach hande lt es sich also um einen typischen Hochleistungskopf, w ie er sich bei Sportund Rennmoforen finde t. Je nach dem Typ ist d ie Vergaserbestückung verschieden. Der „S p rin t" ist m it einem Solex-Fallstrom vergaser des Baumusters 35 A P A ...
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