Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... unbeeindruckt zeigt – sein Fazit: «Das Blech ist richtig dick. Wir haben auch mal eine Isetta-Carrosserie im Wald gefunden. Die war zwar angerostet, aber immer noch intakt. Andere Autos wären da schon längst zerbröselt gewesen». Auch wenn der Rost an einer Isetta-Carrosserie länger beissen muss, bis er durch ist: Er schafft es bisweilen trotzdem. Betroffen sein vom Rost können die vorderen Radkästen, insbesondere an den Übergängen zum Bodenund Seitenblech, das Bodenblech selbst, die Bereiche vorne unten in den Ecken, die Fronttür auf ihrer Unterseite, die Tankhalterung oder die Batteriemulde. Die Pluspunkte: Der Rahmen der Isetta ist grundsätzlich ziemlich rostresistent und die Carrosserie hat keine Hohlräume. Letzteres erleichtert natürlich auch Restaurationen, die schon den meisten Isetten irgendwann angediehen wurden. Hierbei ist jeweils die Qualität entscheidend. Ein gutes Indiz: die Sicke, die von der Heckscheibe zu den Rücklichtern hinunter verläuft. Ist diese zugespachtelt oder sonst wie verschwunden, wurde wohl gespart. Schade auch: Wenn falsche Stossstangen oder andere Anbauteile verwendet wurden. Weitere Checkpoints an der Carrosserie betreffen die Scharniere der Fronttür, die gerne verschleissen. Auch das Faltdach sollte klaglos aufund zugehen. Ein weiteres, oft gesehenes Problem: verkratzte Frontscheiben. K A U F B E R AT U N G | B ...
Kommentare