Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Kimber gründete die M.G. Car Company in den Zwanzigerjahren als Nebengeschäft zu einer Niederlassung, die Morris-Fahrzeuge vertrieb. M.G. steht denn auch für «Morris Garages» und am Anfang bestand das Geschäft hauptsächlich daraus, Morris-Chassis mit sportlicheren Carrosserien auszurüsten. Doch schon bald wurde MG zu einer Marke, an der man im Rennsport nicht vorbeikam. Autos wie der MG Midget, der K-Type oder der N-Type Magnette sorgten auf britischen, aber auch internationalen Rennstrecken, Rallye-Parcours und Gymkhana-Plätzen für Furore. Obwohl Cecil Kimber sich vor allem für sportliche Erfolge interessierte, baute er auch Limousinen und Alltagsautos. Im Jahr 1935 verkaufte Kimber die Firma MG an Morris Motors und von da an wehte ein komplett anderer Wind. Innerhalb der Nuffi eld Gruppe, zu der Morris gehörte, waren primär Effi zienz und fi nanzielle Erfolge gefragt, Rennsport zählte da wenig, zumal Lord Nuffi eld dafür sowieso wenig übrighatte. MG VA Tickford Folding Head Foursome Reisen mit Stil und Komfort MG ist eine bekannte Marke. Fast jeder, der sich mit alten Autos befasst, kennt die Modelle MGA oder MGB. Der britische Autobauer produzierte aber auch Wagen, an die sich heute kaum noch jemand erinnert. Einer davon ist der MG VA, oder MG 1-½-Litre, wie man ihn damals nannte. 38 SwissClassics Nr. 91-03 | 2022 Der MG VA Tickford macht ...
Kommentare