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... anzubieten. Einen Wunsch – oder Vorschlag – hätte ich jedoch: Da mir im Laufe der Jahre klassische Automobile zwischen 1929 und 1962 «zugelaufen» sind, hätte ich für die Organisatoren von Oldtimer-Anlässen eine Idee: Wenn möglich möge man doch ältere und jüngere Fahrzeuge auf dem Parkplatz etwas trennen und bei Ausfahrten zum Beispiel Autos, die älter sind als 50 oder 60 Jahre, im Gegenkurs zu den jüngeren Vehikeln fahren lassen. Dies wäre nicht nur für die Zuschauer attraktiv, da man so den Fortschritt besser verfolgen könnte, sondern auch für die Insassen der Oldtimer. Erstens bekämen Teilnehmer mehr schöne Autos zu sehen und nicht nur die zwei vor und hinter dem eigenen Fahrzeug. Zweitens bewegen sich die ganz alten Veteranen naturgemäss viel langsamer als die «modernen» Autos, was für manchen Lenker der beiden Kategorien bei konventionellen Ausfahrten einen gewissen Stress bedeuten kann. Hoffen wir, dass sich das Nachwuchsproblem, das im Editorial angeschnitten ist, lösen lässt. Die ältere Generation (zu der ich auch gehöre) sollte dabei möglichst behilflich sein! Daniel Eberli (per Email) R U B R I K | T H E M A Briefe an die Redaktion Zum Vorwort «Die jung gebliebenen Klassiker» Swiss Classics Nr. 83-1|2021 L E S E R B R I E F E Seite12 – Bild von Herrn Kurt Sutter: Links neben dem Monteverdi-Saurer steht kein Austin Gipsy ...
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