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... mal interessant werden könnte. Ausser den Akkreditierungen und Team- Hemden, vor allem das Abschiedsschreiben von McLaren oder die Visitenkarte von Jo Siffert, der auf dessen Rückseite Edi die Vollmacht erteilte, sein gewonnenes Preisgeld entgegenzunehmen. Solche Anekdoten könnten auch so im Text erwähnt werden, doch mit dem Bild der originalen Visitenkarte ist die Nummer nicht nur glaubwürdiger, sondern auch wesentlich interessanter. Das Buch fesselt den Leser komplett, nicht nur weil man den Edi kennt und auch schätzt. Nein, sein Leben und seine Erlebnisse sind auch für all jene spannend und interessant, die den kleinen Schweizer mit seinem optischen Double Dustin Hoffman aus dem Film «Papillon» weder kennen, noch je getroffen haben. Vier Komponenten Das Buch ist in vier grosse Kapitel eingeteilt und im Layout gelungen nach Farben getrennt. Grün beschreibt seine «Lehrjahre im Schweizer Rennsport», orange passend zu McLaren die «Wanderjahre als Rennmechaniker», blau die «Erfahrungen als Rennwagenbauer» und rot das «Unternehmen Edi Wyss Engineering». Es ist absolut faszinierend, wieviel der Edi zu jedem einzelnen Kapitel noch heute bis ins kleinste Detail zu erzählen weiss, ohne je Tagebuch geführt zu haben. Als einzige Hilfe dienten ihm seine gesammelten Terminkalender. Vom Anfang bis zum Ende durchlesen Bei diesem Buch macht es nun wirklich ...
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