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... wenn es nach dem Vater von Willy Felber gegangen wäre. Der Vater, Sohn eines Luzerners, war Bauingenieur im Unterwallis. Und zwar ein ziemlich begabter. Er hatte den Grand-St-Bernard-Tunnel gebaut. Klein Willy war auch mannigfaltig begabt, interessierte sich aber vor allem für Autos. Vater Felber wollte, dass er einen anständigen Beruf lernt – ebenfalls Ingenieur – und schickte den Filius nach Lausanne an die Hochschule. Als das Studium fertig war, setzte sich Willy Felber jedoch durch und wurde zunächst Autoverkäufer. Anschliessend verknüpfte er sein Verkaufstalent mit seiner Ausbildung und wurde Baumaschinenhändler, später machte er zusammen mit seinem Schwager einen Shop für Autozubehör auf, anschliessend eine Garage, und am Ende machte er die Autos, die seinen Namen trugen. www.swissclassics.com SwissClassics 63 EXKLUSIVE AUTOS VOM GENFERSEE So soll er aussehen, der Felber Ferrari, der zuerst noch FF 125 hiess. Da steht er: Gattin Marie-Antoinette Felber präsentiert den FF. Langsam nimmt er Form an: Der FF im Panther-Werk in England. Von der Inspiration zum Plan: Mit dem FF Felber Ferrari hat sich Willy Felber sein eigenes Traumauto geschaffen, inspiriert von den Ferrari-Rennwagen 125 und 166. Hier experimentierte er mit verschiedenen Carrosseriedetails – sieht der Felber Ferrari mit oder ohne Stossstange besser aus? Der Jungunternehmer ...
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