Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... RETOUR www.swissclassics.com SwissClassics 129 in Luzern an die Vertretung Stierli, in Genf an die Garage Cornavin SA. Und in Herzogenbuchsee an die Garage Wagner. In England und in der Schweiz wurden die Crosleys als Crosmobile betitelt. Der angebliche Grund war, dass es in England einen Automobilhersteller mit Namen Crossley gegeben hatte – man wollte eine Verwechslung verhindern. Limousinen und heisse Schüsse Von 1947 bis Anfang 1952 verkaufte die Garage Wagner vor allem die viersitzigen, zweitürigen Limousinen und Cabrio-Limousinen sowie fürs «Gröbere» ein paar Farm-O-Road-Fahrzeuge. Es wurde hierzulande das ganze zivile Programm angeboten. Ganz speziell waren die Hotshots, die «heissen Schüsse», die ersten Sportwagen aus den USA. Fahrer der Ecurie Crosmobile, die mit prominenten Piloten wie Fritz Feierabend (1908–1978, Bobweltmeister), Oviedo Bernasconi, Rolf Gschwend und natürlich Jean Wagner glänzte, waren begeistert davon. Gefahren wurden unter anderem in Erlen, Nürburgring, Schauinsland. Da die Crosmobile mit ihren bescheidenen 28 PS aus 750 ccm in der 1100-ccm- Klasse starten mussten, kamen die kleinen Amerikaner oft weit hinter den ersten ans Ziel. So auch am 20. August 1950, nach dem Nürburgring-Einsatz. Hier landete Rolf Gschwend mit dem schnellsten Hotshot auf Platz 10, Fritz Feierabend mit der Startnummer 92 auf dem 11. ...
Kommentare