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... Verblieben somit die Werkteams von Lotus (Hill/Clark), BRM (Stewart/Spence), dann Brabham (Brabham/ Mulme), Cooper-Maserati (Rindt/Rodriguez), und schließlich Gurneys Eagle-Team mit McLaren als neuem zweitem Mann. Letzterer hat seine eigenen F-1-Pläne bis zur Fertig stellung des Zwölfzylinder-BRM-Motors zu rückgestellt. Lotus und BRM hatten das gleiche Wagenmaterial wie beim GP von Belgien, ebenso Cooper-Maserati. Der neue Dreiventil- Motor ist noch immer nicht fertig, mit dem Ein satz des neuen Wagens ist erst in Silverstone zu rechnen. Im Team Brabham hatte nun auch Mulme den neuen Typ BT 24 zur Verfügung. Die Leistungen der Fahrer Von der fahrerischen Seite her bestachen am meisten Brabham und Mulme. Im Gegensatz zu Zandvoort ist Brabhams Rechnung — Ausfall der führenden Lotus-Ford— vollkommen aufge gangen, abgesehen davon zeigte er sich in wirk lich weltmeisterlicher Form. Auch Denny Mulme fuhr auf dem neuen BT 24 ein feines Rennen, mit Chris Amon hatte er viel weniger Schwierigkeiten als beim Großen Preis von Molland. Eher farblos dagegen war die Darbie tung von Jackie Stewart, auch wenn er schließ lich den dritten Rang erreichte. Genau wie sein dritter kam auch Sifferts vierter Platz durch die vielen Ausfälle zustande. Damit soll der Wert dieser Plazierungen natürlich nicht herabge setzt werden, denn namentlich Siffert hat nach einer langen Pechsträhne ein wenig ...
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