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... war, sehr gut sogar. Schon über ein Jahr später fuhr er mit einer äusserst reifen Leistung in meinem VI 2 schon um den zweiten Platz in Spa mit. Ein guter Kerl, dieser Piers, wirklich.» Irwin dagegen fuhr sehr regelmässig, ver sprach ein besserer «zweiter» Mann zu sein und kam ins Werksteam, Courage blieb bei Parnell. «Ich glaube, das war manchmal ein bisschen unfair. Unfair oder unglücklich», erzählt Tim. «In Silverstone hatte Stewart einen neuen, speziell leichten H1 6, mit dem es aber im Training Schwierigkeiten gab, und so setzte sich Jackie in den Hl6 von Spence. Mike übernahm dann den Hl 6 von Irwin und dieser den Zweiliter von Courage. So war es - n i c h t s z u m a c h e n - P i e r s w a r d e r l e t z t e a u f d e r Liste und hatte einfach kein Auto.» Parnell meint das wirklich ehrlich, er hatte viel übrig für Irwin, auch für Courage und Spence. «Man muss sich im klaren sein, diese Kerle waren wirklich gut. Sie hatten die Voraus setzungen, um Spitzenklasse zu werden - a b s o l u t e S p i t z e n k l a s s e , m e i n e i c h . N e t t e Burschen waren sie, mit sehr vielen Fähig keiten.» 1 968 wurde dann ein tragisches Jahr f ü r B R M , d e n n S p e n c e v e r u n g l ü c k t e i n I n dianapolis tödlich, als er die Lotus-Turbine t e s t e t e . D a s v e r w i r r t e B R M - Te a m v e r s u c h t e e s dann wieder mit Attwood, denn der Versuch mit Bobby ...
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