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... im Mai wäh rend der gesamten Trainingsfahrten kaum mehr als 10 Runden hintereinander fährt, was einer Zeit spanne von etwa acht Minuten entspricht. Und im Rennen sitzt man dann plötzlich für drei Stunden hinter dem Lenkrad, und da sieht die Sache schon ganz anders aus. McLaren hat also in diesem Jahr nicht gewonnen, aber für unsere Anstrengungen muss man uns sicherlich ebenso eine «1» geben wie auch für die Tatsache, dass wir neue Wagen nach Indy gebracht haben, die ganz einfach S-C-H-N-E-L-L sind. Mark Donohue fuhr in den Anfangsphasen des Rennens dem Feld auf und davon, und niemand war darüber sonderlich erstaunt. Nach 66 Runden blockierte allerdings das Getriebe und damit war Marks Rennen gelaufen. Ich könnte mir vorstel len, dass Roger Penske sich später gewünscht hat, Mark hätte das Auto an jeder anderen Stelle im Speedway geparkt: als nämlich Mike Mosley nach dem Kontakt mit dem Begrenzungswall zurückge worfen wurde, prallteermittschiffsgegcn Donohues M c L a r e n u n d v e r w a n d e l t e d a s s c h ö n e b l a u e F a h r zeug in Bruchteilen einer Sekunde in ein schäbiges Wrack. Mein Gott, einen ganzen Monat lang haben wir überlegt, wie wir Roger Pcnske und Mark Donohue schlagen könnten, aber an ein der a r t d r a s t i s c h e s M i t t e l h ä t t e w o h l k e i n e r v o n u n s gedacht... Warum waren unsere neuen McLaren M16 in Indy so schnell? Gute Frage. ...
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