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... widerfahren ist. Erinnern wir uns zurück an den Großen Preis von Belgien 1964; Die überragende Erscheinung in jenem Rennen war Gurney mit dem 1500er Brabham-Climax, er dominierte vom Start weg, bis ihm kurz vor Schluß, den sicheren Sieg vor Augen, das Benzin ausging. In diesem Jahr stand Gurney jedoch das nötige Glück zur Seite; trotz eines B o x e n h a l t s f e i e r t e e r s c h l i e ß l i c h e i n e n ü b e r legenen Sieg. Dies war zugleich auch der erste Sieg eines Amerikaners mit einem amerikani schen Rennwagen bei einem zur Formel-1- Weltmeisterschaft zählenden Rennen. Wenn man in Spa einen möglichen Eagle- Erfolg doch einkalkuliert hatte, so kommt der zweite Platz von Jackie Stewart im BRM-H 16 eher überraschend. Die komplizierten H 16 hatten sich erst vierzehn Tage zuvor beim Großen Preis von Holland als nicht besonders standfest erwiesen. In Spa liefen die beiden Werkswagen aber recht gut, der zweite und fünfte Platz (Spence) ist für BRM zweifellos als Erfolg zu werten. Jackie Stewart lag von Be ginn an hinter Clark an zweiter Stelle; als dieser einen längeren Boxenhalt einschalten mußte, ging er sogar für kurze Zeit in Führung. Dan Gurneys Aufholjagd war der Schotte jedoch nicht gewachsen, zumal sein BRM-Motor gegen Schluß nachzulassen schien. Vom Pech verfolgt wird in der Saison 1967 F e r r a r i . N a c h d e m t ö d l i c h e n U n f a l l v o n L o ...
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